Obwohl der Film jetzt schon einige Wochen läuft ist das Kino gut besucht. Ein Film den man gesehen haben muss? Ein paar Paare sind im Kino, sonst überwiegend Frauen.
Die Handlung:
Ana (Anastasia), Studentin, lebt in einer WG. Christian, junger und super reicher Konzernchef ist im wahren Sinn des Wortes ein Hurensohn. Er hat eine schwere Kindheit mit traumatischen Erlebnissen gehabt (die nur erwähnt aber nicht weiter ausgeführt werden). Einige Jahre war er der Sklave einer Domina, jetzt hat er den Spieß umgedreht: Er hat sich ein Spielzimmer mit Peitschen und sonstigen Foltergeräten eingerichtet in dem sich Frauen - freiwillig, wie er betont - auspeitschen lassen.
Die beiden verlieben sich in einander. Er ist nicht zu Romantik und Zärtlichkeit fähig, ihr ist nicht ganz wohl bei dem Gedanken sich quälen zu lassen. Ein bisschen probieren scheint sie ganz gut zu finden, aber wie er ihr dann einmal ordentlich den Hintern aushaut steht sie auf und geht.
Ende.
Prädikat: Verzichtbar.
Dass die submissive Rolle frei machen soll wird zwar verbal erläutert, gezeigt wird es nicht. Zumindest bei Ana tritt der Effekt nicht ein. In der BDSM-Szene wird immer betont dass Menschen die BDSM praktizieren keine verhaltensgestörten Perversen sind, aber Christian ist ein solcher.
Der Lustfaktor ist verschwindend. Wer BDSM mag, wird sich mit der Aussage des Films wohl nicht identifizieren. Wer BDSM nicht mag und Vorurteile hat, wird diese Vorurteile bestätigt sehen. Ob diese Aussage beabsichtigt war?
Ich weiß, der Film ist ein Kassenschlager und ich sollte jetzt pflichtgemäß begeistert sein.
Ein Segelflugzeug kommt vor, das vermerke ich positiv.
Okay, vielleicht muss man den Film gesehen haben.
Ich habe Blogs und Websites über Modellflug, Paragleiten, Zeichnen und Malen, Meditieren.
In diesen Blog hier kommt alles was sonst nirgends hinein passt.
Samstag, 14. März 2015
Donnerstag, 27. März 2014
Und wieder einmal....
Gut dass ich eine Domain habe....
Neuen Server suchen,
und alles reparieren was ich noch auf die absolute Adresse verlinken musste.
Sorry for the inconvenience....
Dienstag, 3. Dezember 2013
Goldenes Brett 2013
Nachdem ich - wie berichtet - das Goldene Brett 2012 als so schlecht empfunden habe dass es allein deshalb schon sehenswert war, war ich neugierig auf die dritte Auflage. Schlechter könnte es ja kaum werden (obwohl man das nie so sagen kann).
Sonntag, 17. November 2013
Donnerstag, 26. September 2013
Neues Büro
Seit einer Woche arbeite ich in einem neuen Büro. Der Standort Penzing, also Cumberlandstraße und Penzingerstraße, ist jetzt endgültig dicht gemacht. Der traditionelle Sitz der Elin ist Geschichte.
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Nachruf auf home.pages.at
Nein, niemand ist gestorben.
Nein, kein Nachruf der auf home.pages.at erscheint,
kein Nachruf auf einen Menschen.
Nein, kein Nachruf der auf home.pages.at erscheint,
kein Nachruf auf einen Menschen.
Dienstag, 23. Oktober 2012
Goldenes Brett vor'm Kopf
Die Verleihung des Goldenen Brettes 2012 habe ich vor Ort mitverfolgt, allerdings nur eine Zeit lang. Ich habe mir zumindest einen gewissen Unterhaltungswert erwartet, jedenfalls von den "Laudatoren". Meine Erwartungen waren hoch weil ich voriges Jahr im NHMW eine hervorragende Veranstaltung zum Thema "Aberglaube Aktuell" erlebt habe. Das "Goldene Brett" war, vorweg gesagt, enttäuschend. Und die "Honoratioren" waren, soweit vertreten, besser als erwartet und vor allem unterhaltsamer.
Und das sage ich obwohl ich absolut keine Sympathie für wissenschaftlich verbrämten Nonsens empfinde, ganz im Gegenteil.
Und das sage ich obwohl ich absolut keine Sympathie für wissenschaftlich verbrämten Nonsens empfinde, ganz im Gegenteil.
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